Sport- und Kulturstätte "Johannes Wiede"
© Stadt Trebsen/MuldeZur Geschichte
Der Sportplatz (damals Wiede-Kampfbahn) wurde am 16. Juni 1929 und die Turnhalle am 30. und 31. August 1930 eingeweiht. Auftraggeber zum Bau der Anlage war der damalige Trebsener Papierfabrikant, Kommerzienrat Johannes Wiede.
In der Zeit der DDR führte die Stätte den Namen "Max Kühn".
Nach der Komplettsanierung des Sportplatzes und des Gebäudes wurde das Areal am 1. Juni 2002 eingeweiht und gemäß des Beschlusses des Trebsener Stadtrates in Sport- und Kulturstätte "Johannes Wiede" benannt.
In der Kulturstätte finden jährlich zahlreiche Veranstaltungen statt, so zum Beispiel die traditionellen Sackfeten des TCC e.V. und die Neujahreskonzerte.
Die Außenanlagen werden auch für den Sportunterricht der Oberschule und Grundschule genutzt.
Nutzungsmöglichkeiten
Die Stadtverwaltung vermietet das Objekt für kulturelle, sportliche und private Veranstaltungen, Versammlungen, Vereins- und Betriebsfeiern.
Räume im Gebäude
- Saal (272 qm)
- Bühne (70 qm)
- Ausschank (16 qm)
- Nebenraum/Saal (50 qm)
- Vereinszimmer (34 qm)
- Bar (30 qm)
- Küche (7 qm)
Der Saal kann mit Tischen und Stühlen (max. 188 Sitzplätze) und mit Stuhlreihen (max. 335 Sitzplätze) eingerichtet werden. Die Gestaltung der Sitzplätze und Stuhlreihen ist aber immer individuell möglich; auch nur eine teilweise Nutzung des Saales.
Sportplatz mit Leichtathletikflächen und Kleinfeldanlage
- Großspielfeld mit Naturrasen (100 x 70 m)
- Kurzstreckenlaufbahn und Rundlaufbahn (Kunststoff)
- Weitsprung- und Kugelstoßanlage
- Kleinfeldanlage (27 x 45 m) für Volleyball, Basketball, Handball und Tennis

